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Online-Vortrag von BayernLab: Digitale Welten erfordern digitale Kompetenzen

Referent Cem Karakaya dazu: Genießen wir wirklich das Leben, dank Technologie oder sind wir mehr unter Stress? Wir gehen nicht mehr online, wir sind immer online. Daher gibt es viele Bereiche, in dem wir mehr aufpassen müssen. Nur wenn Sie die Gefahren kennen, können Sie sich auch dagegen schützen. Unsere Daten, insbesondere unsere persönliche Daten, sind wie ein Schatz zu betrachten. Die Meinung „Ich habe nichts zu verbergen“ ist ein Irrtum. Sie würden sich wundern, was man so alles mit Ihren Daten machen könnte. Und wer weiß schon, welche Informationen über uns in 20 oder 30 Jahren plötzlich gefährlich sein können? Informieren Sie sich, bei diesem humorvollen Vortrag, über die aktuelle Maschen der Hacker und wie Sie sich dagegen schützen können. Es ist möglich….

Diesen, besonders für Eltern geeigneten sehr interessanten Vortrag finden Sie hier: https://familienapp-kf-oal.de/video_playlists/1076

Quelle: https://www.ldbv.bayern.de/digitalisierung/bayernlab/

Prophylaxe für Babys und Kinder - Frühkindliche Karies vermeiden

Frühkindliche Karies, auch Nuckelkaries genannt, sind Kariesschäden, die in den ersten drei Lebensjahren entstehen. Bereits in den ersten Lebensmonaten können Karieskeime von den Eltern durch engen Kontakt (Küssen, Schnuller ablecken etc.) auf das Kind übertragen werden, es infiziert sich mit Karies („Zahnfäule“).

Deshalb ist es wichtig, dass Eltern ihre eigenen Zähne gut pflegen und gesund erhalten. Sollten Eltern an Karies erkrankt sein, ist eine zahnärztlich Behandlung ratsam. Bekommen Kinder nach einer Infektion mit Karieskeimen häufig zucker- oder säurehaltige Getränke (Säfte, Kindertees, ...) oder auch süße Zwischenmahlzeiten (Kekse, Schokolade, ...), entsteht Karies.  Die Gefahr dass sich die Erkrankung entwickelt und im Mund ausbreitet, steigt, je öfter das Kind Süßes oder Saures isst oder trinkt.

Diese Tipps helfen, frühkindliche Karies vorzubeugen

  • Zähneputzen ab dem ersten Milchzahn

  • Ab dem ersten Milchzahn zur Kontrolluntersuchung zum Zahnarzt gehen

  • Keine süßen Getränke zum Dauernuckeln überlassen

  • Wasser als Hauptgetränk geben

  • Saugerflaschen spätestens nach dem ersten Lebensjahr durch Becher ersetzen

  • Flaschen nur unterwegs verwenden

  • Bis ins späte Grundschulalter Kinderzähne 2x täglich nachputzen

  • Nach dem Zähneputzen nur noch Wasser zu trinken geben

  • Auf zahngesunde Ernährung achten

  • Keine klebrigen süßen Kinderprodukte geben

  • Süßes direkt nach den Hauptmahlzeiten geben, nicht zwischendurch

  • Fluoridierte Kinderzahnpasta verwenden (auf Altersangabe achten!)

  • Zahnschmelzhärtung mit Fluorid(lack) oder Fissurenversiegelung beim Zahnarzt

Quelle: Bayerische Landeszahnärztekammer
Bildquelle: pixabay.com

Kinder stark machen: Acht Familienabenteuer, die nichts kosten

Lust auf ein Familienabenteuer? Sie wollen mit Ihren Kindern etwas Besonderes erleben, aber Ihnen fehlt die zündende Idee?

Hier finden Sie acht kleinere und größere Aktivitäten und Erlebnisse, für die es außer Zeit und einer Portion Neugierde nicht viel braucht.

Quelle: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

Kaufbeuren: Kinderflohmarkt im Jordanpark 12.09.2026

Teilnehmen können alle Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren. Die Standgebühr beträgt 2,- Euro und wird am Flohmarkt kassiert. Jedes angemeldete Kind bekommt eine Standfläche reserviert. Decken, Sitzkissen, Campingtisch oder -hocker und einen Behälter für Wechselgeld bringst Du bitte selber mit.

Weitere Infos gibt es hier.

Kreisjugendring Ostallgäu: Neuer Barfußtastpfad auf dem WaldWissenSpielplatz

Der WaldWissenSpielplatz in Eschers (Untrasried) ist wieder um eine Attraktion reicher: der Barfußtastpfad wurde komplett neu befüllt und lädt wieder zum Barfußlaufen ein.

Insbesondere bei diesen warmen Temperaturen ist der WaldWissenSpielplatz ein besonders schönes Ausflugsziel für Groß und Klein. 
Alle Informationen zum Platz findet ihr HIER

Quelle: Webseite des Kreisjugendrings Ostallgäu (kjr-ostallgaeu.de)

Podcast: Vergiftungsunfälle bei Kindern: Was im Ernstfall zu tun ist

Einmal kurz nicht aufgepasst und im nächsten Augenblick nuckelt das Kind an einer bunten Putzmittelflasche oder steckt sich eine giftige Beere in den Mund. Im Risiko-Podcast geht es dieses Mal um Vergiftungsunfälle speziell bei Kindern. Wie reagiert man in solchen Situationen richtig? Dr. David Steindl vom Giftnotruf der Charité erklärt, was hilft wirklich – und welche vermeintlichen Hausmittel mehr schaden als nutzen. Außerdem erklären wir die Idee hinter dem Deutschen Vergiftungsregister (DVR), das zurzeit am BfR entsteht und durch das sammeln von Daten zu Vergiftungsfällen helfen soll, Leben zu retten.

Links:

Liste der Giftnotrufzentralen und Giftinformationszentren in Deutschland

Fragen und Antworten zum Deutschen Vergiftungsregister

BfR-Presseinformationen, Deutsches Vergiftungsregister geht an den Start

BfR-App: Vergiftungsunfälle bei Kindern

Bildquelle: pixabay.com

Neue Bayerische Kinderschutz-Hotline gestartet

Seit dem 1. Juli 2026 gibt es in Bayern die bundesweit einzigartige Zentrale Bayerische Kinderschutz-Hotline. Sie bietet Kindern und Jugendlichen in Not sowie allen Menschen, die sich Sorgen um das Wohl eines Kindes machen, eine schnelle und unkomplizierte Anlaufstelle.

Geschulte Fachkräfte beraten bei Themen wie Gewalt, Missbrauch, Mobbing oder Cybergrooming und vermitteln bei Bedarf an die zuständigen Hilfsangebote, beispielsweise das Jugendamt.

Das gebührenfreie Angebot ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, am Freitag von 9 bis 12 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 18 bis 20 Uhr unter der Rufnummer (0 800) 8888 004 erreichbar.

Weitere Informationen gibt es unter www.kinderschutzhotline.bayern.de.

Wasserwacht Bayern: Sicher schwimmen im Freiwasser - Schwimmbojen

Badeunfälle passieren nicht nur weit draußen im Wasser und nicht nur bei schlechten Schwimmerinnen und Schwimmern. Sie können plötzlich, leise und innerhalb weniger Augenblicke geschehen. Gerade zu Beginn der Badesaison werden die eigenen Kräfte häufig überschätzt oder die noch niedrigen Wassertemperaturen unterschätzt. Kälte kann schnell zu einer Unterkühlung oder einem Kälteschock führen.

Die Wasserwacht Ostallgäu empfiehlt daher, langsam ins Wasser zu gehen, nicht zu lange in kalten Gewässern zu schwimmen, die eigenen Kräfte realistisch einzuschätzen und Kinder im Wasser niemals aus den Augen zu lassen.

Zusätzliche Sicherheit bietet eine Schwimmboje. Sie erhöht die Sichtbarkeit im Wasser und kann im Notfall als Auftriebshilfe dienen. Die Bojen können an den Wachstationen der Wasserwacht im Ostallgäu gegen Pfand ausgeliehen werden. Die Wasserwacht weist darauf hin, dass eine Schwimmboje keine Rettungsweste ersetzt.

Weitere Hinweise zum sicheren Verhalten am und im Wasser finden Sie in den Baderegeln der Wasserwacht Bayern.

Quelle: Wasserwacht Bayern und Wasserwacht Ostallgäu

Bildquelle: pixabay.com

Stadtjugendring Kaufbeuren: Neuer Wohlfühlort im JuZe Kaufbeuren

Das Mädchenzimmer im JuZe Kaufbeuren wurde im Rahmen des Projekts „Mit Mädchen- und Frauenpower zur Integration“ neu gestaltet. Die Mädchen der Gruppe „MädchenMontag“ planten und renovierten den Raum gemeinsam mit Fachkräften und Partnern. Entstanden ist ein gemütlicher Rückzugsort mit selbst gestalteten Elementen und einer „Mädchenkiste“ für den Alltag.

Mädchen von 12 bis 16 Jahren sind montags von 16 bis 18 Uhr herzlich zum MädchenMontag im JuZe Kaufbeuren eingeladen.

Quelle: https://www.wir-sind-kaufbeuren.de/2026/06/23/maedchenzimmer-2-0/

AOK-Auswertung zum Kindertag: 73 Prozent der Kinderkrankentage wurden im Jahr 2025 von Frauen genommen

Gesetzlich versicherte Eltern haben Anspruch auf Kinderkrankentage, wenn ihr Kind krank ist und betreut werden muss. Pro Kind stehen jedem Elternteil 15 Arbeitstage im Jahr zu, Alleinerziehenden 30 Tage. Voraussetzung ist ein ärztliches Attest.

Was viele nicht wissen: Kinderkrankentage sind mit finanziellen Einbußen verbunden. Anders als bei einer eigenen Krankmeldung erhalten Eltern nicht ihr volles Gehalt. Die Krankenkasse zahlt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettolohns. Zudem ist das Kinderkrankengeld pro Tag gedeckelt, und es werden Beiträge zur Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung abgezogen.

Eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass die Betreuung kranker Kinder nach wie vor hauptsächlich Frauensache ist. So wurden im Jahr 2025 bundesweit 73 Prozent aller Kinderkrankentage von weiblichen AOK-Mitgliedern beantragt. Der Anteil der Männer lag im selben Jahr bei nur 27 Prozent. Am geringsten war die Beteiligung der Väter dabei in Bayern. Zum Artikel.

Quelle: AOK Bayern || Bildquelle: pixabay.com

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